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Stephan Voswinkel

Stephan Voswinkel
Dr. Stephan Voswinkel
Arbeitsschwerpunkte: Arbeits- und Wirtschaftssoziologie, Dienstleistungsarbeit/Kultur der Dienstleistungs-gesellschaft, Leistung und Entgelt, Verbände- und Organisationssoziologie.

 

Aufenthalt(e) als Fellow am Kolleg

4./5.03. 2014 Teilnehmer des Workshops 'Biografie und Postwachstum'

12.04.- 31.07. 2013

14.06. - 15.06. 2012 Tagung "Von Krise zu Krise"


Projekte, Vorträge und Veröffentlichungen als Fellow

Stephan Voswinkel arbeitet an Fragen des sozialen Aufstiegs in nicht wachsenden Gesellschaften und seiner Bedeutung für die soziale Konflikthaftigkeit. Er will sowohl Konzepte des sozialen Aufstiegs als auch Anerkennungskonzepte vor dem Hintergrund von Nichtwachstum neu diskutieren. Dazu hielt er im Juli 2013 im Rahmen des Kollegkolloquiums gemeinsam mit Oliver Nachtwey einen Vortrag zum sozialen Auf- und Abstieg. Das während seines Aufenhalts entstandene Working Paper zu 'Was wird aus dem Fahrstuhleffekt? Postwachstum und Sozialer Aufstieg' kann auf der Internetseite des Kollegs abgerufen werden. Seine Arbeit erläutert Stephan Voswinkel außerdem in einem Interview.


Veröffentlichungen (Auswahl)

Hürtgen, Stefanie und Stephan Voswinkel 2014: Nichtnormale Normalität? Anspruchslogiken aus der Arbeitnehmermitte. Berlin: edition sigma.

Voswinkel, Stephan 2013: Was wird aus dem »Fahrstuhleffekt«? Postwachstum und Sozialer Aufstieg. Working Paper 08 der DFG-KollegforscherInnengruppe Postwachstumsgesellschaften. Jena.

Admiration without appreciation? The paradoxes of recognition of doubly subjectivised work; in: Smith, Nicholas H./Deranty, Jean-Philippe (Eds): New Philosophies of Labour: Work and the Social Bond.Leiden-Boston 2012: Brill; S. 273-299.

Reputation: A Sociological View; in: Helm, Sabrina/Liehr-Gobbers, Kerstin /Storck, Christopher (Eds): Reputation Management. Berlin-Heidelberg 2011: Springer; S. 31-46.

Zum konzeptionellen Verhältnis von "Anerkennung" und "Interesse"; in: Arbeits- und Industriesoziologische Studien, Jg. 4, H.2/2011; S. 45-58.

Paradoxien entgrenzter Arbeit; in: WestEnd 8, H.1/2011; S. 93-102.

Ungenutzte Kompetenzen. Probleme und Chancen der Beschäftigung hochqualifizierter Migrantinnen und Migranten (mit Maria Kontos); in: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 33, H. 2, 2010; S. 212-241.

Das Leistungsprinzip: Wandel und Kritik; in: Sterkel, Gabriele/Ganser, Petra/Wiedemuth, Jörg (Hg): Leistungspolitik: neu denken. Hamburg 2010: VSA; S. 20-39. 

Kritik (in) der Netzwerkökonomie (mit Herman Kocyba); in: Wagner, Gabriele/Hessinger, Philipp (Hg): Ein neuer Geist des Kapitalismus? Paradoxien und Ambivalenzen der Netzwerkökonomie. Wiesbaden 2008: VS-Verlag; S. 41-62.

Die Kritik des Leistungsprinzips im Wandel (mit Hermann Kocyba); in: Kai Dröge/Kira Marrs/Wolfgang Menz (Hg.): Rückkehr der Leistungsfrage, Berlin 2008: edition sigma, S. 21-39.

L'admiration sans appréciation. Les paradoxes de la double reconnaissance du travail subjectivisé, in: travailler. Revue internationale de Psychopathologie et de Psychodynamique du Travail, 18/2007, S. 59-88.

Dienst als Leistung? Ambivalenzen einer intersubjektiven Arbeit; in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, 4.Jg., 1/2007, S. 59-76.

Der Kunde in der Dienstleistungsbeziehung (hrsgg. mit Heike Jacobsen). Wiesbaden: VS Verlag 2005. 

Welche Kundenorientierung? Anerkennung in der Dienstleistungsarbeit (unter Mitarbeit von Anna Korzekwa). Berlin: edition sigma 2005.

Die Organisation der Vermarktlichung von Organisationen - Das Beispiel erfolgsbezogenen Entgelts; in: Wieland Jäger/Uwe Schimank (Hg.): Organisationsgesellschaft. Wiesbaden: VS-Verlag 2005, S. 287-312.

Bewunderung ohne Würdigung? Paradoxien der Anerkennung doppelt subjektivierter Arbeit, in: Axel Honneth (Hg.): Befreiung aus der Mündigkeit. Paradoxien des gegenwärtigen Kapitalismus, Frankfurt a. M./New York: Campus 2002, S. 65-92. 

Anerkennung und Reputation - Die Dramaturgie industrieller Beziehungen, Konstanz: UVK-Verlag 2001.

Anerkennung und Arbeit (hrsgg. mit Ursula Holtgrewe und Gabriele Wagner). Konstanz: UVK-Verlag 2000.