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Forschungsnetzwerk

Die Arbeitsweise des Kollegs ist eine dialogische. Wissenschaftliche Kategorien und Konzepte werden im Modus wechselseitiger Kritik entwickelt. Thesen und Fragestellungen werden miteinander diskutiert und untereinander kritisiert. Um dies erfolgreich zu praktizieren, braucht es ein ganzes Netzwerk von Forscherinnen und Forschern, die an diesem Austausch produktiv mitwirken.

Die Kerngruppe des DFG-Kollegs 'Postwachstumsgesellschaften', bestehend aus den Direktoren, den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen sowie den wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräften, freut sich daher, mit WissenschaftlerInnen zusammenarbeiten zu können, die die Arbeit des Kollegs durch ihre Perspektiven und Erkenntnisse bereichern und vorantreiben.

Das ForscherInnennetzwerk des Kollegs besteht dabei aus mehreren Kreisen:

Senior und Junior Fellows arbeiten meist mehrere Monate am Kolleg in Jena. Sie begleiten die ForscherInnengruppe kritisch und speisen ihre eigenen Fragestellungen und Forschungsergebnisse in den Austauschprozess ein. Senior und Junior Fellows kommen aus verschiedenen internationalen Forschungszusammenhängen und -traditionen. Auch dies trägt dazu bei, die Perspektiven der KollegforscherInnengruppe zu erweitern.

Zur aktiven Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses arbeiten verschiedene StipendiatInnen einen längeren Zeitraum am Kolleg. Ihre Qualifizierungsarbeiten setzen sich dabei konkret mit den Themen des Kollegs auseinander.

Die interne Themengruppe bilden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena, deren Forschungsinteressen Berührungspunkte mit den Forschungsfragen des Kollegs besitzen.